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| Biologie | Erfassung | Maßnahmen | Ergebnisse |
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- Erste Ergebnisse - |
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Im
untersuchten
Gebiet
wurden
in
den ersten
Jahren
ein
bis
sechs
Gewässern
rufende
Männchen
festgestellt.
Eine
Ausbreitungstendenz war
dabei aber
nicht
festzustellen. Zudem ging die Zahl der rufenden Männchen am
Hauptrufgewässer im Thielmannshorst zurück, bei der
Reproduktionskontrolle konnten dort nur sehr wenige Jungfrösche
gefunden werden. Ein alljährlich besetztes Rufgewässer im Quernheimer
Bruch, in dem auch eine erfolgreiche Reproduktion stattfand, wurde im
Herbst 2006 verfüllt. Dadurch fehlte offenbar der Populationsdruck zur
Besiedlung der weiter westlich gelegenen Gewässer. Nach Durchführung
einer Pflegemaßnahme am Weiher im Thielmannshorst steigt hier die
Anzahl der rufenden Laubfrösche von Jahr zu Jahr wieder an, der
Reproduktionserfolg erreichte im Jahr 2008 mit mindestens 160
Jungfröschen ein neues Maximum. Die im Rahmen des Projektes
"Naturerlebnis Laubfrosch" neu angelegten drei Gewässer
wurden bereits im ersten Jahr besiedelt. Hier wurde auch alljährlich
erfolgreiche Reproduktion festgestellt An den im Rahmen des Projektes neu angelegten Gewässern konnten zudem sieben weitere Amphibienarten festgestellt werden, darunter die gefährdeten Arten Moorfrosch, Knoblauchkröte und Kammmolch. Auch seltene Libellen wie die Südliche Binsenjungfer und die Kleine Pechlibelle wurden nachgewiesen. |
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Zur
Paarungszeit
färben |
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Aktueller
Projektstand (2008) |
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Presseartikel
zur
Laubfroschexkursion |
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