Aktuelles/Archiv

 
     
 



"Fischadler im Aufwind !"

 
 

Naturschutzring Dümmer gewinnt Sparda-Bank Förderpreis! 
Vielen Dank an alle, die uns im Wettbewerb tatkräftig unterstützt haben!


 
 

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Geo-Tag der Artenvielfalt

Expedition in das Naturschutzgebiet Ochsenmoor 
am Dümmer
Samstag, 09.Juni 2012, 13 - 17 Uhr, kostenfrei
Treffpunkt: Naturschutzstation Dümmer
Am Ochsenmoor 52, 49448 Hüde

 
    

    
 
 

Erfolgreiche Umweltbildung und Naturerfahrung am Dümmer 2010

 
 


 
 

Natur am Dümmer erleben macht Spaß und ist spannend - finden viele Schulklassen und Gruppen. Darüber freut sich Christina Peters vom Naturschutzring Dümmer und zieht eine erste Bilanz hinsichtlich der naturkundlichen Führungen und Umweltbildungsveranstaltungen in diesem Jahr: Bis Ende August wurden über 80 Veranstaltungen durchgeführt. Besonders begehrt waren die Angebote zu Keschern an Kleingewässern und Fledermausexkursionen.   

Pressebericht (Diepholzer Kreisblatt) über eine Fledermausexkursion. 

Pressebericht (Stemweder Bote) über eine Kescherexkursion. 


 
 

     

 
 

 

Erfolgreiches Jahr beim Fischadler am Dümmer

 
 


 
 

Horst im Ochsenmoor 2010: ein Fischadlerpaar mit drei Jungvögeln (Foto: P. U. Heuer)

 
 

2010 stellte sich als sehr gutes Jahr für den Fischadler am Dümmer heraus. Es wurden hier insgesamt fünf Jungvögel flügge, so viele wie nie zuvor. Im Norden des Sees wurden zwei Jungvögel bereits im Juli flügge. Dort hatte das Adlerpaar frühzeitig im April mit der Brut begonnen. Im Süden des Dümmers flogen drei Jungvögel Mitte August aus. Hier begann die Brut erst Anfang Mai. Dieses Jahr sollen weitere Nisthilfen aufgestellt werden, um weitere Ansiedlungen zu ermöglichen und die Population am Dümmer langfristig zu stabilisieren.

Hier gibt es weitere Informationen über die Fischadler am Dümmer 


 
 

 

 
 

 

NABU-Landesarbeitsgruppe Schmetterlinge (LAG) gegründet

 
 

Um den Schmetterlingsschutz in Niedersachsen zu koordinieren und ihn effektiver zu gestalten, wurde am 7. August 2010 die NABU-Landesarbeitsgruppe Schmetterlinge unter der Leitung von Dipl.- Biol. Carsten Heinecke ins Leben gerufen. Das Gründungstreffen fand in der »Grünen Schule« des Botanischen Gartens in Oldenburg statt. Ein besonderes Augenmerk soll auf den Schutz der Hochmoore als bedrohter Lebensraum für Schmetterlinge gelegt werden, und es wurden Möglichkeiten der Organisation und des Austausches diskutiert. Auch der Naturschutzring Dümmer e.V. ist mit seinen Schmetterlingsschutzprojekten in der Dümmerniederung dabei und freut sich auf einen intensiven fachlichen Austausch und gemeinsame Projekte.

Weitere Infos rund um Schmetterlinge gibt bei der Schmetterlings AG des NABU Oldenburg 


 
 

 
 

Frank Körner (links) vom Naturschutzring Dümmer e.V. auf dem Gründungstreffen der LAG Schmetterlinge (Foto: Anonymus 2010)

 
 

 

 
 

 

Netzwerk Lebendige Seen - Rundfunkinterview zum Dümmer

 
 

Der Naturschutzring Dümmer ist Partner im Netzwerk "Lebendige Seen Deutschland". Dieses Netzwerk hat insbesondere zum Ziel, Gewässer und Feuchtgebiete als intakte Ökosysteme zu erhalten bzw. sie nachhaltig und ohne Beeinträchtigung der Lebensräume zu nutzen. 
Dr. Markus Richter, ehrenamtlicher Mitarbeiter des Naturschutzring Dümmer e.V. und Ansprechpartner für das Netzwerk, gibt bei einem Rundfunkinterview des Radiosenders OSradio 104,8 einen Überblick über das Netzwerk und seine Ziele. 

Das Interview können Sie als Podcast bei osradio hören   

M
ehr zum Netzwerk Lebendige Seen Deutschland des Global Nature Fund  

 
 

 

 
 

 

Naturschutzerfolg am Dümmer: weit über 100 Brutpaare der Trauerseeschwalbe

 
 


 
 

Nach wie vor auf Hilfe angewiesen: die Trauerseeschwalbe am Dümmer (Foto: U. Anders).

 
 

Die Brutsaison neigt sich dem Ende zu, viele Zugvogelarten bereiten sich bereits darauf vor, wieder in Richtung Süden zu ziehen, so auch die seltene Trauerseeschwalbe, der vielleicht prominenteste Brutvogel am Dümmer. Die zurückliegende Brutsaison hat am Dümmer eine kleine Sensation mit sich gebracht, denn die Seeschwalbe brütete hier erstmals wieder mit fast 120 Paaren, ein Bestand, der zum letzten Mal vor 50 Jahren festgestellt wurde. Damit schreibt das Artenhilfsprogramm Trauerseeschwalbe, das seit fast zwei Jahrzehnten vom Land Niedersachsen finanziert und seit 1993 vom Naturschutzring Dümmer e.V. durchgeführt wird, Erfolgsgeschichte: Der Trauerseeschwalbe werden alljährlich Brutflöße zur Verfügung gestellt, die dafür sorgen, dass Nester mit Gelegen und Küken bei starken Wasserstandsschwankungen des Sees nicht überflutet werden. Durch diese Maßnahme konnte nicht nur das Aussterben der Trauerseeschwalbe am Dümmer verhindert werden, der Trend des unaufhaltsam scheinenden Rückgangs konnte sogar umgekehrt werden. Heute zählt die Trauerseeschwalben-Brutkolonie am Dümmer zu den größten in Deutschland. Im Rahmen eines Kooperationsvertrages zwischen dem Niedersächsischen Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN), dem Naturschutzring Dümmer e.V. und der Natur- und Umweltschutzvereinigung Dümmer e.V. wurde für das Jahr 2010 erstmals ein weiterführendes Artenschutzprojekt für die Seeschwalbe entwickelt. So wurden in diesem Jahr nicht nur Nisthilfen zur Verfügung gestellt, sondern es werden weitere Maßnahmen im Umland des Sees in Angriff genommen, u.a. die Wiederherstellung zahlreicher Gewässer in Kolonienähe, um eine breitere Nahrungsbasis für die Trauerseeschwalbe während der Aufzuchtszeit der Jungvögel zu schaffen.

 
 

 

 
 

Naturschutzring nun Partner im Living Lakes-Netzwerk des Global Nature Fund

 
 

Der Global Nature Fund startete am 15.09.2009 das Netzwerk "Lebendige Seen Deutschlands" als Teil der internationalen Initiative "Living Lakes". Und der Dümmer ist mit dem Naturschutzring als Partner eingebunden in dieses Netzwerk, das insbesondere zum Ziel hat, Gewässer und Feuchtgebiete als intakte Ökosysteme zu erhalten bzw. diese nachhaltig und ohne Beeinträchtigung der Lebensräume zu nutzen. Zum Auftakt des Netzwerkes Deutschland beteiligen sich 13 Seen mit ihren Partnerorganisationen, die bei der Gründungsveranstaltung am Starnberger See ihre Mitgliedsurkunde entgegennahmen.

Pressebericht "Der Dümmer ist mit dabei" aus dem Diepholzer Kreisblatt vom 23.09.09  

mehr zum Netzwerk Living Lakes des Global Nature Fund  

 
 

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Silberreiher am Dümmer

 
 

 

 

In der ersten Dezemberwoche 2009 haben die Ornithologen des Naturschutzring Dümmer 287 Silberreiher im Dümmergebiet gesichtet, im November waren es bis zu 260 Individuen. Damit hat sich seit den 1990er Jahren die Anzahl der hier überwinternden nahen Verwandten des Graureihers vervielfacht. Bereits im Winter 2007/08 wurden an einigen Tagen bis zu 250 Tiere gezählt. Als Besucher der Dümmerregion sind Ihre Chancen, einen dieser auffälligen Vögel mit seinem schneeweißen Gefieder zu entdecken, sehr gut.
Wer mehr über den Silberreiher erfahren möchte, klickt 
hier  


 
 

 

 
 

Infos aus dem Gebiet von 2009......2004

 
 

In unserem Archiv finden Sie Meldungen und Infos über Aktionen, Ereignisse und Besonderheiten der letzten Monate und Jahre. 
Stichworte:
DBU-Projekt Moorrenaturierung, Senkenanlage, Orchideen, Warzenbeißer 

 
 

 

 
 

Aktuelles zu Störchen                        

 
 

   

 
 

DBU-Projekt - Vogelschutz auf ehemaligen Torfabbauflächen 

 
 

Der Naturschutzring Dümmer will gemeinsam mit dem Torfabbauunternehmen HAWITA und dem Landkreis Diepholz im Großen Moor bei Diepholz praxistaugliche Handlungsleitlinien zur Moorrenaturierung entwickeln und die Lebensbedingungen der dort siedelnden Brut- und Rastvögel verbessern. Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) fördert das auf drei Jahre angesetzte Projekt mit 95.000 Euro. Prof. Dr. Wahmhoff, stellvertretender Generalsekretär und Leiter der Abteilung Umweltforschung und Naturschutz der DBU, überreichte den Bewilligungsbescheid an Christiane Lehmkuhl, erste Vorsitzende des Naturschutzring Dümmer, und an Dr. Markus Richter, Mitarbeiter des Naturschutzring Dümmer und Leiter des Projekts.

Pressemitteilung als pdf-Datei  

Link zur DBU Pressemitteilung  

 
 

Prof. Dr. Wahmhoff übergibt den Bewilligungsbescheid an Christiane Lehmkuhl. 

 
 

 
 

Beteiligte des DBU-Projektes von links: E. Mumm (Büro Mumm und Partner), Prof. Dr. W. Wahmhoff (DBU), Dr. M. Richter (Naturschutzring Dümmer e.V.), H. Tabeling (Hawita), zweite Reihe D. Tänzer (LK Diepholz), C. Lehmkuhl (Naturschutzring Dümmer), Dr. V. Wachendörfer (DBU), dritte Reihe W. van Lessen (LK Diepholz),  P. Hanelt (Büro Mumm und Partner).

 
 

   

 


Nachbericht: Führung - Auf den Weg nach Sibirien - Wasservögel am Dümmer

 
 

 
 

Die Exkursion des Naturschutzring Dümmer und des Naturpark Dümmer zu den Zugvögeln am See am Sonntag den 01.03.09 erinnerte stark an die Aufführung eines Bühnenstücks. Der Nebel lag wie ein dichter Vorhang über dem See und den Wiesen und es waren nur vereinzelte gedämpfte Laute hinter dem Vorhang zu vernehmen. Einen Blick auf den See zu werfen war aussichtslos, bereits kurz hinter dem Schilfröhricht endete die Sicht. Die 22 Teilnehmer der Exkursion ließen sich davon jedoch nicht abschrecken. So bekamen sie unter der fachkundigen Leitung von Dr. Markus Richter, Frank Körner und Ulrike Marxmeier zunächst einige Vogelstimmen präsentiert, wie die des Gartenbaumläufers - ein Singvogel, der seine Nahrung in der rissigen Borke alter Bäume sucht und wie ein Specht an ihnen emporklimmt. Im stark überschwemmten Ochsenmoor, in dem am Sonntag unzählige Wasservögel rasteten, waren die Stimmen verschiedenster Entenarten zu hören. - Tatsächlich lassen sich nicht nur Singvögel an ihrer Stimme unterscheiden, sondern auch Enten- und andere Wasservogelarten.  Gut auszumachen waren die typischen Rufe von Pfeif- und Krickenten. Ihre Umrisse waren dagegen nur schemenhaft zu erkennen. Als schon niemand mehr damit rechnete, lüftete sich der Vorhang und gab den Blick auf eine große Anzahl unterschiedlichster Entenarten frei, untermalt von den Rufen vorüberziehender Kraniche. Schnatter-, Spieß-, Pfeif- und Löffelenten konnten ausgiebig bestaunt werden - bis sich der Nebel erneut über das Gebiet senkte. Alles in allem: es war eine ungewöhnliche Exkursion.

 
 

    

 
 


Senkenanlage im Ochsenmoor  

 
 

 

 

 

 



Im September 2008 wurden vom Naturschutzring Dümmer eine Naturentwicklungsmaßnahme im Ochsenmoor am Naturerlebnispfad umgesetzt. Es wurden vier unterschiedlich große Gewässer angelegt. Sie sollen Amphibien und anderen Wassertieren als Lebensraum dienen, aber auch verschiedene Vogelarten anlocken. 

Das Projekt wurde durch eine großzügige Spende und durch eine Zuwendung der Umweltlotterie Bingo Lotto ermöglicht. 






 
 

 

 
 

Artenschutz-Aktion 2008 der Privatbrauerei Barre - "Kisten fürs Nisten"  

 
 

Spendenübergabe an Markus Richter vom Naturschutzring Dümmer e.V.

 
 

Spendenübergabe "Kisten für Nisten" an Naturschutzring Dümmer e.V.

Barre-Artenschutz-Aktion 2008 erfolgreich beendet - 20.000 Euro für die Weißstörche gespendet

19.414,95 € - das ist exakt die Summe, die Dank der großartigen Unterstützung bei der diesjährigen Artenschutzaktion „Kisten fürs Nisten“ in den Monaten Juni und Juli aufgelaufen ist. 15 Cent pro verkauften Kasten Barre Pilsener für Norddeutschlands Weißstörche - getreu diesem Motto freut sich die Privatbrauerei Barre im nächsten Schritt die Verteilung der Spendengelder an verschiedene Projekte vornehmen zu können. Als Dankeschön für das außerordentliches Engagement aller Beteiligten, wird die Privatbrauerei Barre die Summe auf 20.000 € aufrunden!

Mit der in diesem Jahr gestarteten Artenschutz-Aktion möchte sich die Privatbrauerei Barre langfristig im Naturschutz engagieren. Bei „Kisten fürs Nisten“ kommt der Erlös dem heimischen Weißstorch zugute. Denn der sympathische Glücksbringer hat es nicht immer einfach, passende Nistplätze mit optimalen Brut- und Aufzuchtsbedingungen zu finden. In Norddeutschland finden sich zahlreiche Vereine und Institutionen, die sich aktiv und mit viel Elan für den Schutz und Erhalt der Weißstörche einsetzen. „Da ist unsere Unterstützung genau am richtigen Platz“, ist sich Geschäftsführer Christoph Barre sicher. „Die Nachfrage nach Hilfe für die Störche ist groß. Zahlreiche Zuschriften sind bei uns eingetroffen - denn den Menschen in unserer Region liegt das Wohlbefinden der Störche sehr am Herzen“, berichtet er weiter. 
Die Spendengelder der Aktion „Kisten fürs Nisten“ - jeweils 2000 € - gehen jedoch hauptsächlich an Storchen-Projekte, die gemeinsam mit dem Naturschutzbund (NABU ) Deutschland e.V. ausgewählt wurden.

Mehr zur Barre-Artenschutz-Aktion "Kisten für Nisten" auf der Homepage von Barre Bräu  

 
   
 

2008: Orchideen sind in das Ochsenmoor zurückgekehrt 

 
 

Samenstand des Fleischfarbenen Knabenkrautes im Ochsenmoor

 
 

Lange Zeit mussten die Naturschützer darauf warten, doch im vergangenen Sommer sind die ersten Orchideen im Ochsenmoor entdeckt worden. Dactylorhiza incarnata, das lilafarben blühende Fleischfarbene Knabenkraut, ist nach jahrelanger Extensivierung und Aushagerung der Flächen zurückgekehrt. Die Vorkommen waren seit den 1950er Jahren verschollen. 2009 konnten die im Jahr zuvor entdeckten Pflanzen dieses Knabenkrautes wiedergefunden werden.

 
       
 


Neu: Bürgerstiftung „Kuckuck“ ins Leben gerufen

 
 

Dr. Markus Richter, Christiane Lehmkuhl und Angelika Huesmann sind vom Erfolg der frisch errichteten Bürgerstiftung „Kuckuck“ überzeugt, sie bilden den Vorstand dieser neuen Einrichtung. Nie war die Vermittlung von Wissen über die Natur und war der Erhalt der biologischen Vielfalt so wichtig und dringlich wie heute. Die Stiftung hat sich aus diesem Grund zum Ziel gesetzt, beides im Naturpark Dümmer und seinen angrenzenden Gebieten zu fördern und zu unterstützen. 

Als Symbol für ihre Arbeit hat sich die Stiftung den Kuckuck ausgewählt. „Jeder kennt ihn, für Generationen von Menschen war und ist er der Frühlingsbote“, so Dr. Markus Richter. „In Zeiten, in denen der Kuckucksruf in Wald und Flur jedoch immer seltener zu hören ist, möchten wir durch unsere Namensgebung darauf aufmerksam machen, was heute auf dem Spiel steht - aber auch eine Möglichkeit aufzeigen, etwas zu tun, um unsere heimische Natur, die auch ein Stück unserer Geschichte ist, zu erhalten.“ 

„Als Stiftungskapital stehen zurzeit 30.000 Euro bereit,“ so Dr. Markus Richter. Dabei soll es aber keinesfalls bleiben, denn die Stiftung kann erst dann ihre Ziele effektiv verfolgen, wenn sie über ein angemessenes Stiftungskapital und damit über ausreichend Zinsen verfügt. Dr. Markus Richter ist sicher, dass sich viele Menschen finden werden, die die Bürgerstiftung unterstützen möchten. Dabei muss es sich nicht um hohe Spendenbeträge handeln, denn das besondere einer Bürgerstiftung ist, dass viele kleine Beiträge schließlich ein großes Ganzes ergeben. Jeder, der sich mit der Natur verbunden fühlt, hat so die Chance auch etwas für sie zu tun. 

Für weitere Auskünfte zur Bürgerstiftung Kuckuck ist Dr. Markus Richter unter der Telefonnummer 05443-1367 zu erreichen. Die Bürgerstiftung Kuckuck ist als gemeinnützig anerkannt und hat das Spendenkonto Nr. 4021 769 300 bei der GLS Bank Bochum, BLZ 430 609 67. Spenden sind steuerlich absetzbar.

mehr über die Bürgerstiftung Kuckuck 

 
 

 
 

Der Vorstand mit Dr. Markus Richter (1.v.l), Christiane Lehmkuhl (2. v.l) und Angelika Huesmann (3. v.l.) und der Stiftungsrat der Bürgerstiftung Kuckuck

 
     
 


Aktuelle Publikationen zu charakteristischen Tieren der Dümmerniederung

 
 

Folgende Publikationen zu Tieren in der Dümmerniederung sind nun auch im pdf-Format zu lesen:

Das Sumpfhornklee-Widderchen - ein Sumpfwiesenspezialist.
Braunkehlchen: auf dem Rückzug
Kein Platz für
Sumpfvögel ?

Zum Vorkommen der
Heuschrecken in der Dümmerniederung.


 
     
 


Lobby für Frosch und Co.

 
 

Am 29.04.2006 tagte der NABU-Landesfachausschuss für Feldherpethologie in der Naturschutzstation Dümmer. Mehr über das Treffen der Amphibien- und Reptilienfreunde erfahren 
Sie im Zeitungsartikel des Diepholzer Kreisblattes vom 10.05.2006. 

 
   
 



"Warzenbeißer im Dümmergebiet"


 
 

Warzenbeißerweibchen
oben die grüne, unten die braune Form 
(Foto: Naturschutzring Dümmer e.V.)

Eine kleine Sensation entdeckte Naturschutzring-Mitarbeiter Dr. Markus Richter während seiner Heuschrecken Erfassungen in der Dümmerniederung:
Ein kleines Vorkommen des Warzenbeißers (Decticus verrucivorus).
Diese in Niedersachsen als stark gefährdet eingestufte, wärmeliebende Heuschreckenart ist in Niedersachsen bisher nur im klimatisch günstigen östlichen Landesteil gefunden worden. Der Fund aus dem August 2004 im Bereich der Osterheide bei Brockum stellt den bisher einzigen Nachweis dieser Art westlich der Weser dar, wie Heuschrecken-Fachmann Günter Grein vom Niedersächsischen Landesamt für Ökologie bestätigte.
Das nächste bekannte Vorkommen liegt am Steinhuder Meer, etwa 60 km weit entfernt. Eine Ausbreitung als Folge der zunehmend warmen Sommer ist unwahrscheinlich, da der Warzenbeißer als wenig mobil gilt und allenfalls 100m zurücklegen kann. In der Osterheide besiedelt der Warzenbeißer eine sandige Brachfläche, die an drei Seiten von Wald umgeben ist. Der Wald bietet eine hervorragenden Windschutz und verursacht eine regelrechten Wärmestau. Zudem kann sich der eher trockene, lückig bewachsene Sandboden stark erwärmen und bietet damit für den Warzenbeißer günstige Voraussetzungen.
Bisher wurde der Warzenbeißer nur an dieser einen Stelle gefunden, Erfassungen im nächsten Jahr werden zeigen, ob er vielleicht noch weitere Brachflächen besiedelt
.

 

     
 



Naturschutzprojekt Fischadler

 
 

Der Fischadler brütet am Dümmer.
Im Jahr 2004 gelang die Ansiedlung dieses hochbedrohten Greifvogels. 
Wie es zu dieser Ansiedlung kam, lesen Sie in unserem
"Fischadler-Spezial" - mit vielen Fotos  


 
     
 



"Naturparadies Dümmer" -  die Zeitungsserie im Diepholzer Kreisblatt jetzt online


 
 

 


Die von August bis Oktober 2005 im Diepholzer Kreisblatt veröffentlichte Serie "Naturparadies Dümmer" ist nun auch auf unserer Website nachzulesen. Mit 10 verschiedenen naturkundlichen Themen geben die Artikel interessante Einblicke und nützliche Informationen zu Tierarten, die in der Dümmerniederung zu beobachten sind.
Hier geht es zu den einzelnen Folgen 
  oder klicken Sie auf die einzelnen Fotos ....



     
 



Firma Elastogran hilft Trauerseeschwalbe

 
 

Die in Lemförde ansässige Firma Elastogran GmbH, die zu den führenden Unternehmen auf dem Gebiet des Spezialkunststoffes Polyurethan (PUR) gehört, hat für die vom Aussterben bedrohte Trauerseeschwalbe 100 Nistflöße gestiftet.
Mehr zu dieser beispielhaften Aktion im Artikel der Firmenzeitschrift: 
(Juni 2004)

 
     
 


"Der Storch unter dem Himmel weiß seine Zeit" - Gottesdienst im Weidenzelt


 

Im "Weidendom" neben der Naturschutzstation wurde am 02.05.2004 von der St. Michaelis - Kirche in Diepholz ein Gottesdienst über die "Vögel der Bibel" gefeiert.

Infos und Bilder vom Gottesdienst: hier 

 




 
     
 


"Sandbienen - Ein Leben im Verborgenen"

 
 

Ein Filmbeitrag über die Sandbienen am Dümmer mit dem Titel "Sandbienen - Ein Leben im Verborgenen" wurde  im NDR - Fernsehen "Hallo Niedersachsen" am 19.04.2004 gesendet

 

Sandbiene

Medienbüro Schieke bei der Arbeit

mehr Infos über den Beitrag im Internet-Archiv 
von NDR-
Hallo Niedersachsen 


     



Jetzt bewerben zum Freiwilligen Ökologischen Jahr (FÖJ) !

 
 

FÖJ ? - Die Chance für Eigeninitiative im Natur- und Umweltschutz für alle jungen Leute zwischen 16-27 Jahren, die Lust auf Veränderung und Interesse an Umwelt- und Naturschutz haben. Die im FÖJ möglichen praktischen Tätigkeiten haben ein breites Spektrum: von Umweltinformation und Öffentlichkeitsarbeit bis zu Biotoppflege- und Naturschutzmaßnahmen.
Mögliche FÖJ-Einsatzstellen sind Naturschutz- und Umweltzentren, Umweltämter, Nationalparkhäuser, Umwelt- und Naturschutzverbände sowie Einrichtungen der Jugend- und Erwachsenbildung. Eine dieser Einsatzstellen bietet der Naturschutzring Dümmer !

Interesse geweckt ? Mehr Infos sind auf unseren
FÖJ-Seiten zu finden.

Bewerbungsunterlagen und
umfassende Infos über allg. Rahmenbedingungen sind bei der Alfred-Töpfer-Naturschutzakademie (NNA) in Schneverdingen erhältlich. 
Die offizielle Bewerbungsfrist läuft bis zum 15. März eines Jahres. Aber auch nach Ablauf dieser Frist kann sich eine unverbindliche Anfrage lohnen.

 
     
 



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