Das Betreuungsgebiet in der Dümmerniederung

 
 

Die Dümmerniederung entstand nach der letzten Eiszeit vor etwa 10.000 Jahren. Damals überschwemmte der See eine Fläche von ca. 30.000 ha. Die Überschwemmungsflächen wandelten sich größtenteils in Niedermoor und Hochmoor um. Heute sind Teile der früheren Überschwemmungsflächen als  Feuchtgrünland geschützt.

Das Betreuungsgebiet in der Dümmerniederung umfasst etwa 7.900 ha. In seinem Zentrum liegt der See mit seiner offenen Wasserfläche und seinen Röhrichten, rundum gruppieren sich Feuchtgrünländereien im Norden und Süden und intensiv genutztes Nieder- und Hochmoor im Westen und Osten des Sees. Kleinflächige Waldbereiche (Auwald und Erlenbruch) sind eingestreut.

 
       
       
 

Der Dümmer und die Hohe Sieben

   
       
 

Der See aus der Vogelperspektive von Osten aus. Zu sehen ist der Mündungsbereich der Hunte, dem Zufluss des Dümmers.

 
 

Die Hohe Sieben, ein sumpfiges Schilfgebiet, gehört eigentlich zum See, ist jedoch durch einen Deich von ihm getrennt.
 

 
       
 

Das Ochsenmoor

   
       
 

Das Ochsenmoor, ein Feuchtgrünlandgebiet auf Niedermoor, liegt südlich des Dümmers.

 

 

 
       
 

Das Osterfeiner Moor

   
       
 

Das Osterfeiner Moor nördlich des Sees mit  seinen Grünlandflächen auf Niedermoor aus westlicher Richtung. 

 

 
       
 

Der Huntebruch mit seinen Wiesen

   
       
 

Der Huntebruch, nordöstlich vom Dümmer,  gehört zu den Auwäldern. Er ist umgeben von einem Ring aus Grünlandflächen, den Huntebruchwiesen. Das Bild zeigt ihn aus Richtung Südwest.

 

 
       
 

Der Marler und Brockumer Fladder

   
       
 

Der Marler und Brockumer Fladder östlich des Dümmers gehörten früher zum Überschwemmungsgebiet des Sees. Heute wird das Gebiet landwirtschaftlich intensiv genutzt. 
In der Bildmitte das Wäldchen "Sette" aus Richtung West.

 
       
 



Startseite



Impressum





Seitenanfang